Kosmotik

不怕慢就怕站

Wer bin ich?

Bis ich die Zeit gefunden habe, einen persönlicheren und aktuelleren Text über mich zu verfassen, muss meine ältere Vorstellung bei Perspective Daily als Platzhalter ausreichen. Sorry!


Wer bist du?
Johannes lebt im unterfränkischen Würzburg. Nach seiner Ausbildung zum Fachinformatiker entschied er sich für einen beruflichen Neustart, holte sein Abitur nach und studiert seit 2013 Politikwissenschaft, Soziologie und Englisch. Mit einem Auslandssemester in Japan zwang er sich selbst zu einem radikalen Perspektivenwechsel. Nun hat er sich vor dem Ende seines Studiums nach Münster aufgemacht, um bei Perspective Daily Startup-Luft zu schnuppern.

Profil_SW

Warum bist du dabei?
Die Idee, journalistische Inhalte mit einem konstruktiven Ansatz und wissenschaftlichen Hintergründen zu verbinden, hat mich von Anfang an begeistert. Wir stehen heute vor immensen gesellschaftlichen Herausforderungen, gerade deshalb brauchen wir vertrauenswürdigen und kompetenten Journalismus, der auch in der Lage ist, sich selbst zu reflektieren und weiterzuentwickeln.

Wofür brennst du?
Als Nerd faszinieren mich vor allem neue Technologien und die Möglichkeiten, die sie der Welt und unserer Gesellschaft bieten. Virtual Reality als Hilfsmittel gegen Alzheimer? Prothesen aus dem 3D-Drucker? Frei nach Konrad Lorenz und Karl Popper: Die Zukunft ist offen, nichts ist schon dagewesen!

Wie sieht deine Utopie aus?
Eine staatenlose Welt, in der Menschen ohne Zwang und Furcht leben und sich entfalten können – schon das klingt heute leider nach Utopie. Ein kleiner Meilenstein auf dem Weg dorthin wäre, technologische Fortschritte nicht mehr primär zu ökonomischer Gewinnmaximierung, sondern für das Gemeinwohl einzusetzen.

Welches Thema würdest du gerne stärker in den Medien vertreten sehen?
Viele netzpolitische Themen, vor allem die konstruktive Debatte einer längst überfälligen Reform des bestehenden Urheberrechts, kommen in den Medien immer noch zu kurz.

Welchen PD-Text empfiehlst du?
Unbedingt lesenswert ist der großartige Text von Dirk Walbrühl über Political Correctness und die Bedeutung von Sprache in unserer Gesellschaft: »Das wird man wohl noch sagen dürfen!«